Auf diesen Seiten finden Sie ausgewählte Ergebnisse der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie sowie alle ARD/ZDF-Onlinestudien seit 1997. Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie werden jährlich in der August-Ausgabe der Fachzeitschrift externer Link in neuem Fenster folgtMedia Perspektiven veröffentlicht.
http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ - Jul 15, 2012 8:32:51 PM - Dec 4, 2004 4:39:36 AM
Artikel zu Onlinestudien 1997-2011
Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter
Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland.
73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent (2010: 15 Prozent). Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen - vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-Jährigen überdurchschnittlich hoch.
Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.
Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.
Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.
Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, für die im März und April bundesweit 1800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift Media Perspektiven (MP 7/8 2011) dokumentiert. Die Artikel sind unter www.ard-zdf-onlinestudie.de abrufbar.
Mainz/Frankfurt, 12. August 2011
Auf diesen Seiten finden Sie ausgewählte Ergebnisse der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie sowie alle ARD/ZDF-Onlinestudien seit 1997.
ARD/ZDF-Onlinestudie 2011:
3 von 4 Deutschen sind online starker Zuwachs bei den Über-60-JährigenDie Internetverbreitung in Deutschland erreicht eine neue Rekordmarke: Mit 51,7 Mio. Internetnutzern wurde erstmals die 50 Millionen-Marke durchbrochen. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 73,3 Prozent (2010: 69,4%). Gegenüber dem Vorjahr kamen 2,7 Mio. neue Onliner hinzu. Der Zuwachs geht vor allem auf die Über-60-Jährigen zurück: 34,5 Prozent der Über-60-Jährigen sind inzwischen online, was einer Steigerungsrate von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch nähern sich die Anteile weiblicher und männlicher Internetnutzer immer mehr an: 68,5 Prozent der Frauen (+ 8%) und 78,3 Prozent der Männer (+ 4%) nutzen das Internet.
Dies sind die Kernergebnisse der bundesweit repräsentativen ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, die im Frühjahr 2011 zum 15. Mal erhoben wurden. Die ARD/ZDF-Onlinestudien werden seit 1997 jährlich durchgeführt. 1997 war die ARD-Onlinestudie die erste Repräsentativuntersuchung zum damals noch neuen Medium Internet in Europa. 6,5 Prozent der Deutschen waren 1997 online. Wie keine andere Internetstudie weist die ARD/ZDF-Onlinestudie mit nunmehr 15 Erhebungen eine Forschungskontinuität auf, wodurch die Meilensteine der Internetentwicklung präzise abgebildet werden: Vom Kommunikations- und Informationsnetz mit wenigen hoch gebildeten Nutzern 1997 über die ersten Gehversuche im Web 2.0 bis hin zu den Massenphänomenen Communities und Multimedia.
Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 werden Anfang August in der Fachzeitschrift Media Perspektiven (MP 7/2011) veröffentlicht und sind dann unter
Mainz/Frankfurt, 4. Juli 2011
Mediennutzung Onlinestudien 1997-2010 Auf diesen Seiten finden Sie ausgewählte Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010
Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Fast 50 Millionen Deutsche sind online
Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen.
76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsmäßig (fast) täglich eingeschaltet. Die häufigere Nutzung des Internets geht nicht zu Lasten des Fernsehkonsums. Im Gegenteil, die Bewegtbildnutzung im Internet steigt weiter an und zwar parallel zum "üblichen" Fernsehen.
Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten. 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Bewegtbildnutzung erfolgt hauptsächlich über Videoportale und über die Mediatheken der Fernsehsender, die inzwischen 24 Prozent der Onliner, das sind rund zwölf Millionen Menschen, mehr oder weniger regelmäßig aufrufen.
ZDF-Intendant Markus Schächter kommentierte die Studie als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: Das ZDF hat früh erkannt, dass die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten großes Potential hat. Mit der ZDFmediathek haben wir Pionierarbeit im Netz geleistet. Wir definieren bis heute die Standards im Bereich der kostenfreien Abruf-Plattformen. Die Nachfrage steigt kontinuierlich an. Über die Mediathek erhöht sich schon jetzt die Reichweite unserer Sendungen im Schnitt um ein bis drei Prozent. Der Trend ist eindeutig: Das Bewegtbild ist ein tragender Pfeiler für die Internetnutzung der Zukunft."
Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze: Der Abruf von Audios und Videos sowie die Beteiligung an Onlinecommunitys ist für große Teile der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zeigt, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk einerseits und Internet andererseits gibt. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet sind fließend und zwar sowohl für die Anbieter als auch für die Nutzer. Mit unseren hochwertigen Inhalten, die wir frei und unentgeltlich im Netz bereitstellen, kommen wir den Erwartungen der Nutzer entgegen, die jederzeit und überall auf diese zugreifen wollen. Wie wichtig dies für unser Publikum ist, belegen unsere Abrufstatistiken sehr deutlich".
Die Zuwachszahlen für Web-2.0-Anwendungen fallen geringer aus als in den Vorjahren. Auch sinkt das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. vor allem bei der jüngeren und mittleren Generation. Das "Mitmach-Netz" bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.
Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift "Media Perspektiven" (MP 7-8/2010) dokumentiert und die Artikel unter www.ard-zdf-onlinestudie.de abrufbar.
Hessischer Rundfunk | Pressestellehr-pressestelle@hr-online.de
Home
Herzlich willkommen bei ard-zdf-onlinestudie.de!
Auf diesen Seiten finden Sie ausgewählte Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
sowie alle ARD/ZDF-Onlinestudien seit 1997.![]()
Pressemitteilung
ARD/ZDF-Onlinestudie 2009:
Nachfrage nach Videos und Audios im Internet steigt weiter
67 Prozent der Deutschen sind online
Kennzeichnend für die aktuelle Internetentwicklung ist die stetig steigende Nachfrage nach multimedialen Inhalten. 62 Prozent (2008: 55 Prozent) aller Onliner rufen Videos, zum Beispiel über Videoportale oder Mediatheken, ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet. 51 Prozent (2008: 43 Prozent) hören Audiofiles wie Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen im Netz. Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweit repräsentative ARD/ZDF-Online-Studie 2009, für die im März / April dieses Jahres 1806 Erwachsene in Deutschland befragt wurden. Die seit 1997 jährlich durchgeführte Studie hat sich als Messlatte für die Internet-Entwicklung in Deutschland etabliert.
Der Intendant des Hessischen Rundfunks und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze betont, dass ein Großteil der Audio- und Videonutzung zeitsouverän also unabhängig von vorgegebenen Programmschemata der Fernseh- und Hörfunkprogramme erfolgt: "Unser Publikum nutzt häufig Monate später Audio- und Videobeiträge oder Sendungen, die wir online bereitstellen. Den Erwartungen der Nutzer, jederzeit und überall auf unsere Inhalte zugreifen zu können, kommen wir mit unseren Mediatheken entgegen. Durch die Mediatheken kann unser Publikum nicht nur verpasste Sendungen im Nachhinein im Internet ansehen oder anhören. Gleichzeitig können alle Bürgerinnen und Bürger über unsere in Qualität und Vielfalt einzigartigen Inhalte für die sie bereits Gebühren bezahlt haben an der Informations- und Wissensgesellschaft teilhaben."
ZDF-Intendant Markus Schächter, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDFMedienkommission: "Rund ein Fünftel aller Internetnutzer sieht sich zeitversetzt Fernsehsendungen in Mediatheken an, und bei den 14- bis 29-Jährigen sind es bereits über ein Drittel. Allein mit unserer ZDFmediathek erzielen wir im ersten Quartal 2009 rund 14,5 Millionen Sichtungen monatlich und erreichen damit im Vergleich zum Fernsehen überwiegend jüngeres Publikum. Dies bestätigt noch einmal unsere Strategie über viele Ausspielwege möglichst alle Zielgruppen zu erreichen."
Der Anteil der Internetnutzer in Deutschland ist auf 67,1 Prozent (2008: 65,8 Prozent) angestiegen. 43,5 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen sind online 0,8 Millionen mehr als im Vorjahr. Die größten Wachstumspotenziale werden auch weiterhin von der älteren Generation ausgehen: 96,1 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen regelmäßig das Internet, unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 84,2 Prozent und bei den Über-50-Jährigen liegt der Anteil der Internetnutzer mittlerweile bei 40,7 Prozent.
Frankfurt / Mainz, 27. Mai 2009
Hessischer Rundfunk
Pressestelle
Telefon: 069/155-2482
E-Mail: hr-pressestelle@hr-online.deZDF
Pressestelle
Telefon: 06131/70-2120
E-Mail: presse@zdf.de
Database Error The current username, password or host was not accepted when the connection to the database was attempted to be established!
Home Onlinenutzung Onlinezugang Multimedianutzung web2.0 MedienNutzerTypologie 2.0 OnlineNutzerTypologie Offliner Mediennutzung/-ausstattung Fachtagung 2007 Festschrift 10 Jahre ARD/ZDF-Onlinestudie Onlinestudien 1997-2009 Methodensteckbrief Impressum
Home
Herzlich willkommen bei ard-zdf-onlinestudie.de!
Auf diesen Seiten finden Sie ausgewählte Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
sowie alle ARD/ZDF-Onlinestudien seit 1997.![]()
Pressemitteilung
ARD/ZDF-Onlinestudie 2009:
Nachfrage nach Videos und Audios im Internet steigt weiter
67 Prozent der Deutschen sind online
Kennzeichnend für die aktuelle Internetentwicklung ist die stetig steigende Nachfrage nach multimedialen Inhalten. 62 Prozent (2008: 55 Prozent) aller Onliner rufen Videos, zum Beispiel über Videoportale oder Mediatheken, ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet. 51 Prozent (2008: 43 Prozent) hören Audiofiles wie Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen im Netz. Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweit repräsentative ARD/ZDF-Online-Studie 2009, für die im März / April dieses Jahres 1806 Erwachsene in Deutschland befragt wurden. Die seit 1997 jährlich durchgeführte Studie hat sich als Messlatte für die Internet-Entwicklung in Deutschland etabliert.
Der Intendant des Hessischen Rundfunks und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze betont, dass ein Großteil der Audio- und Videonutzung zeitsouverän also unabhängig von vorgegebenen Programmschemata der Fernseh- und Hörfunkprogramme erfolgt: "Unser Publikum nutzt häufig Monate später Audio- und Videobeiträge oder Sendungen, die wir online bereitstellen. Den Erwartungen der Nutzer, jederzeit und überall auf unsere Inhalte zugreifen zu können, kommen wir mit unseren Mediatheken entgegen. Durch die Mediatheken kann unser Publikum nicht nur verpasste Sendungen im Nachhinein im Internet ansehen oder anhören. Gleichzeitig können alle Bürgerinnen und Bürger über unsere in Qualität und Vielfalt einzigartigen Inhalte für die sie bereits Gebühren bezahlt haben an der Informations- und Wissensgesellschaft teilhaben."
ZDF-Intendant Markus Schächter, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDFMedienkommission: "Rund ein Fünftel aller Internetnutzer sieht sich zeitversetzt Fernsehsendungen in Mediatheken an, und bei den 14- bis 29-Jährigen sind es bereits über ein Drittel. Allein mit unserer ZDFmediathek erzielen wir im ersten Quartal 2009 rund 14,5 Millionen Sichtungen monatlich und erreichen damit im Vergleich zum Fernsehen überwiegend jüngeres Publikum. Dies bestätigt noch einmal unsere Strategie über viele Ausspielwege möglichst alle Zielgruppen zu erreichen."
Der Anteil der Internetnutzer in Deutschland ist auf 67,1 Prozent (2008: 65,8 Prozent) angestiegen. 43,5 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen sind online 0,8 Millionen mehr als im Vorjahr. Die größten Wachstumspotenziale werden auch weiterhin von der älteren Generation ausgehen: 96,1 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen regelmäßig das Internet, unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 84,2 Prozent und bei den Über-50-Jährigen liegt der Anteil der Internetnutzer mittlerweile bei 40,7 Prozent.
Frankfurt / Mainz, 27. Mai 2009
Hessischer Rundfunk
Pressestelle
Telefon: 069/155-2482
E-Mail: hr-pressestelle@hr-online.deZDF
Pressestelle
Telefon: 06131/70-2120
E-Mail: presse@zdf.de
Database Error The current username, password or host was not accepted when the connection to the database was attempted to be established!
Home Onlinenutzung Onlinezugang Multimedianutzung web2.0 MedienNutzerTypologie 2.0 OnlineNutzerTypologie Offliner Mediennutzung/-ausstattung Fachtagung 2007 Festschrift 10 Jahre ARD/ZDF-Onlinestudie Onlinestudien 1997-2009 Methodensteckbrief Impressum
Home
Herzlich willkommen bei ard-zdf-onlinestudie.de!
Auf diesen Seiten finden Sie ausgewählte Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
sowie alle ARD/ZDF-Onlinestudien seit 1997.![]()
Pressemitteilung
ARD/ZDF-Onlinestudie 2009:
Nachfrage nach Videos und Audios im Internet steigt weiter
67 Prozent der Deutschen sind online
Kennzeichnend für die aktuelle Internetentwicklung ist die stetig steigende Nachfrage nach multimedialen Inhalten. 62 Prozent (2008: 55 Prozent) aller Onliner rufen Videos, zum Beispiel über Videoportale oder Mediatheken, ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet. 51 Prozent (2008: 43 Prozent) hören Audiofiles wie Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen im Netz. Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweit repräsentative ARD/ZDF-Online-Studie 2009, für die im März / April dieses Jahres 1806 Erwachsene in Deutschland befragt wurden. Die seit 1997 jährlich durchgeführte Studie hat sich als Messlatte für die Internet-Entwicklung in Deutschland etabliert.
Der Intendant des Hessischen Rundfunks und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze betont, dass ein Großteil der Audio- und Videonutzung zeitsouverän also unabhängig von vorgegebenen Programmschemata der Fernseh- und Hörfunkprogramme erfolgt: "Unser Publikum nutzt häufig Monate später Audio- und Videobeiträge oder Sendungen, die wir online bereitstellen. Den Erwartungen der Nutzer, jederzeit und überall auf unsere Inhalte zugreifen zu können, kommen wir mit unseren Mediatheken entgegen. Durch die Mediatheken kann unser Publikum nicht nur verpasste Sendungen im Nachhinein im Internet ansehen oder anhören. Gleichzeitig können alle Bürgerinnen und Bürger über unsere in Qualität und Vielfalt einzigartigen Inhalte für die sie bereits Gebühren bezahlt haben an der Informations- und Wissensgesellschaft teilhaben."
ZDF-Intendant Markus Schächter, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDFMedienkommission: "Rund ein Fünftel aller Internetnutzer sieht sich zeitversetzt Fernsehsendungen in Mediatheken an, und bei den 14- bis 29-Jährigen sind es bereits über ein Drittel. Allein mit unserer ZDFmediathek erzielen wir im ersten Quartal 2009 rund 14,5 Millionen Sichtungen monatlich und erreichen damit im Vergleich zum Fernsehen überwiegend jüngeres Publikum. Dies bestätigt noch einmal unsere Strategie über viele Ausspielwege möglichst alle Zielgruppen zu erreichen."
Der Anteil der Internetnutzer in Deutschland ist auf 67,1 Prozent (2008: 65,8 Prozent) angestiegen. 43,5 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen sind online 0,8 Millionen mehr als im Vorjahr. Die größten Wachstumspotenziale werden auch weiterhin von der älteren Generation ausgehen: 96,1 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen regelmäßig das Internet, unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 84,2 Prozent und bei den Über-50-Jährigen liegt der Anteil der Internetnutzer mittlerweile bei 40,7 Prozent.
Frankfurt / Mainz, 27. Mai 2009
Hessischer Rundfunk
Pressestelle
Telefon: 069/155-2482
E-Mail: hr-pressestelle@hr-online.deZDF
Pressestelle
Telefon: 06131/70-2120
E-Mail: presse@zdf.de
Database Error The current username, password or host was not accepted when the connection to the database was attempted to be established!
Home Onlinenutzung Onlinezugang Multimedianutzung web2.0 MedienNutzerTypologie 2.0 OnlineNutzerTypologie Offliner Mediennutzung/-ausstattung Fachtagung 2007 Festschrift 10 Jahre ARD/ZDF-Onlinestudie Onlinestudien 1997-2009 Methodensteckbrief Impressum
Home
Herzlich willkommen bei ard-zdf-onlinestudie.de!
Auf diesen Seiten finden Sie ausgewählte Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
sowie alle ARD/ZDF-Onlinestudien seit 1997.![]()
Pressemitteilung
ARD/ZDF-Onlinestudie 2009:
Nachfrage nach Videos und Audios im Internet steigt weiter
67 Prozent der Deutschen sind online
Kennzeichnend für die aktuelle Internetentwicklung ist die stetig steigende Nachfrage nach multimedialen Inhalten. 62 Prozent (2008: 55 Prozent) aller Onliner rufen Videos, zum Beispiel über Videoportale oder Mediatheken, ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet. 51 Prozent (2008: 43 Prozent) hören Audiofiles wie Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen im Netz. Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweit repräsentative ARD/ZDF-Online-Studie 2009, für die im März / April dieses Jahres 1806 Erwachsene in Deutschland befragt wurden. Die seit 1997 jährlich durchgeführte Studie hat sich als Messlatte für die Internet-Entwicklung in Deutschland etabliert.
Der Intendant des Hessischen Rundfunks und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze betont, dass ein Großteil der Audio- und Videonutzung zeitsouverän also unabhängig von vorgegebenen Programmschemata der Fernseh- und Hörfunkprogramme erfolgt: "Unser Publikum nutzt häufig Monate später Audio- und Videobeiträge oder Sendungen, die wir online bereitstellen. Den Erwartungen der Nutzer, jederzeit und überall auf unsere Inhalte zugreifen zu können, kommen wir mit unseren Mediatheken entgegen. Durch die Mediatheken kann unser Publikum nicht nur verpasste Sendungen im Nachhinein im Internet ansehen oder anhören. Gleichzeitig können alle Bürgerinnen und Bürger über unsere in Qualität und Vielfalt einzigartigen Inhalte für die sie bereits Gebühren bezahlt haben an der Informations- und Wissensgesellschaft teilhaben."
ZDF-Intendant Markus Schächter, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDFMedienkommission: "Rund ein Fünftel aller Internetnutzer sieht sich zeitversetzt Fernsehsendungen in Mediatheken an, und bei den 14- bis 29-Jährigen sind es bereits über ein Drittel. Allein mit unserer ZDFmediathek erzielen wir im ersten Quartal 2009 rund 14,5 Millionen Sichtungen monatlich und erreichen damit im Vergleich zum Fernsehen überwiegend jüngeres Publikum. Dies bestätigt noch einmal unsere Strategie über viele Ausspielwege möglichst alle Zielgruppen zu erreichen."
Der Anteil der Internetnutzer in Deutschland ist auf 67,1 Prozent (2008: 65,8 Prozent) angestiegen. 43,5 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen sind online 0,8 Millionen mehr als im Vorjahr. Die größten Wachstumspotenziale werden auch weiterhin von der älteren Generation ausgehen: 96,1 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen regelmäßig das Internet, unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 84,2 Prozent und bei den Über-50-Jährigen liegt der Anteil der Internetnutzer mittlerweile bei 40,7 Prozent.
Frankfurt / Mainz, 27. Mai 2009
Hessischer Rundfunk
Pressestelle
Telefon: 069/155-2482
E-Mail: hr-pressestelle@hr-online.deZDF
Pressestelle
Telefon: 06131/70-2120
E-Mail: presse@zdf.de